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  • Berufsfachschule für Pflege begrüßt neue Auszubildende

Berufsfachschule für Pflege begrüßt neue Auszubildende

Die Pflegeausbildung von heute steht für mehr Verantwortung, mehr Teamarbeit und eine noch größere Bedeutung für unsere Gesellschaft. Mit der generalistischen Pflegeausbildung setzt die Berufsfachschule auf eine moderne und praxisnahe Ausbildung, die Fachkräfte auf die vielfältigen Herausforderungen in Kliniken oder Pflegeeinrichtungen vorbereitet und somit einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der gesundheitlichen Versorgung leistet.  Insgesamt haben im September 33 junge Menschen die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachperson begonnen. 

„Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Auszubildenden Pflege neu zu denken – kompetent, menschlich und zukunftsorientiert. Unsere Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und bietet den Absolventinnen und Absolventen starke Perspektiven – auch über Landesgrenzen hinaus“, betont Amir Muhic, Leiter Akademie und Berufsfachschule für Pflege. 

Die neuen Pflegefachpersonen erwartet ein Ausbildungsplan, der nicht nur fundiertes Fachwissen vermittelt, sondern auch Werte wie Empathie, Verantwortung und Teamgeist in den Mittelpunkt stellt.

„Pflege bedeutet heute mehr Verantwortung, mehr interprofessionelle Zusammenarbeit und eine noch größere Bedeutung für unsere Gesellschaft. Mit unserer Ausbildung wollen wir die Absolventinnen und Absolventen optimal auf die Herausforderungen vorbereiten“, so Muhic weiter.

Mit dieser fundierten Ausbildung verbindet die Schule Theorie und Praxis, schafft starke berufliche Perspektiven, auch international, und trägt dazu bei, den Pflegeberuf zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Im Oktober nimmt der fünfte und letzte Kurs im Jahr 2025 die Ausbildung zur Pflegefachperson auf. 

Eckdaten zur Ausbildung

Die Ausbildung richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerer Reife, (Fach-)Abitur oder einer abgeschlossenen Pflegehelfer-Ausbildung. In einem Zeitraum von drei Jahren werden insgesamt 2.500 Praxisstunden in unterschiedlichen Einrichtungen – darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Dienste – sowie 2.100 Unterrichtsstunden an der Pflegeschule absolviert. Den Abschluss bildet ein staatliches Examen, das schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen umfasst.

Neben der umfassenden Ausbildung eröffnet die Schule im Anschluss zahlreiche Spezialisierungs- und Karrieremöglichkeiten. Absolventinnen und Absolventen können sich beispielsweise in den Bereichen Intensiv- und Notfallpflege, Pädiatrie oder Anästhesie weiterqualifizieren. Auch die Übernahme von Führungs- und Ausbildungsaufgaben, etwa als Stationsleitung oder Praxisanleitung, steht den Pflegefachkräften offen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eines weiterführenden Studiums, beispielsweise in der Pflegepädagogik.

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