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  • Janina Wuertenberger

INTERVIEW MIT JANINA WÜRTENBERGER

Hallo Frau Würtenberger, Sie sind seit knapp fünf Monaten an der Akademie beschäftigt. Was war für Sie in den ersten Wochen ein besonderes Arbeitserlebnis?

JANINA WÜRTENBERGER: Hallo, vielen Dank für das Interview. Genau, ich bin seit rund fünf Monaten an der Akademie. Eine große Herausforderung war nach der Elternzeit nicht nur in ein komplett neues Arbeitsumfeld zu kommen, sondern dies auch alles mitten im Lockdown von Corona zu erleben. Die klassische Arbeitswelt, welche vor Corona stattfand, war nicht gegeben und man hat entsprechend viele Kolleginnen/Kollegen nur virtuell kennen lernen können. Ein besonderes Arbeitserlebnis ist für mich die extreme Vielschichtigkeit meiner Aufgaben, neben der Betreuung von Auszubildenden und Studierenden habe ich die Möglichkeit direkt mit dem Direktor der Akademie Herr Prof. Marcus Hoffmann die Akademisierung voranzubringen.

Was sind die Funktionen und um was kümmern Sie sich?

JANINA WÜRTENBERGER: Ich bin als Studien- und Ausbildungskoordinatorin an der Akademie tätig. Dabei bin ich administrativ für die Medizinischen Fachangestellten (MFA) und den Bachelor-Studiengang „Physician Assistant“ (PA) zuständig, das heißt ich kümmere mich unter anderem um das Recruiting, die Bewerbungsgespräche und die Einsatzplanung der Auszubildenden und Studierenden. Künftig wird auch die Betreuung weiterer Studiengänge hinzukommen. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe voranzubringen. Zudem arbeite ich bei der Entwicklung überfachlicher Qualifikationsangebote für Führungskräfte und bei der Koordination des Forschungsprojekts VR-PIN (Virtual Reality in Praktizierter Interprofessioneller Notfallversorgung) des Akademiedirektors Prof. Dr. Marcus Hoffmann mit. Außerdem habe ich das Projektmanagement für den diesjährigen Akademiekongress im Rahmen des Jubiläumsjahres am 24. September im Rosengarten übernommen. 

Onboarding ist ein wichtiges Thema, wenn man eine neue Stelle antritt. Wie lief die Einarbeitung bei Ihnen?

JANINA WÜRTENBERGER: Sehr gut. Ich habe vom Team der Personalentwicklung Marie-Christin Schmieder und Kirsten Meyer alle wesentlichen Punkte meiner Aufgaben als Studien- und Ausbildungkoordinatorin erhalten und konnte mich die ersten Wochen voll und ganz darauf konzentrieren, einen Überblick über die Bereiche der Ausbildung zur MFA und das Studium PA zu bekommen. Auch hat der Direktor der Akademie Prof. Marcus Hoffmann mich in die Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsfelder persönlich auf den aktuellsten Stand gebracht und ich habe schnell die Tätigkeiten aufnehmen können. Insgesamt kann ich bei Fragen mich auf meinen Vorgesetzen und Kollegen sehr verlassen, damit ich zum bestmöglichsten Ergebnis komme.

Sie sind eine junge Mutter, wie läuft es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an der Akademie?

JANINA WÜRTENBERGER: Die Akademie unterstützt mich wirklich sehr, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Dafür bin ich der Leitung der Akademie sehr dankbar. Es ist keine Selbstverständlichkeit als neue Mitarbeiterin, ein solches Vertrauen entgegen gebracht zu bekommen. Dies motiviert mich als junge Mutter noch einmal mehr. Man merkt, Ihnen gefällt es an der Akademie.

Nennen Sie drei Gründe, warum Sie gerne für die Akademie arbeiten.

JANINA WÜRTENBERGER: 1) Jungen Menschen, welche am Anfang des beruflichen Lebensweges stehen zu motivieren, zu begleiten, unterstützen und zu beraten und am Ende zu sehen wie sie ihre Ausbildung / Studium erfolgreich meistern. 2) Die Akademisierung weiter zu entwickeln und hier mich kreativ ausleben zu können und aktiv mitzugestalten. 3) Die Akademie wird neu aufgebaut, alte Strukturen werden mit neuen Strukturen verknüpft. Dies stellt gleichermaßen eine große Herausforderung dar, bietet jedoch auch Chancen zur Fortentwicklung. Hier aktiv mitzugestalten und in dem Team zu arbeiten macht mir große Freude.

Letzte Frage: Welchen Tipp würden Sie neuen Mitarbeitern mit auf den Weg geben?

JANINA WÜRTENBERGER: Offen dem Team gegenüber zu treten und sich mit einzubringen.

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